Liebe Leserin,lieber Leser,
was macht man eigentlich als Anleger, wenn
man für 15 Jahre einer Fondsgesellschaft
beitritt und schon im vierten Geschäftsjahr
erfahren muss, dass sich ein Geschäftsführer
ins Ausland abgesetzt hat und einzelne
Mitarbeiter schon mal eine halbe Million
Euro abgezweigt haben und deshalb in
Untersuchungshaft genommen wurden? Bei einer
Hamburger Leasinggesellschaft ist das
bittere Realität.
Wegen mehrerer Betrugsfälle wurde aus einem
Plus von 3,8 Million Euro im Geschäftsjahr
2008 plötzlich ein Minus von 21,14 Millionen
Euro für das Geschäftsjahr 2009. Seitdem
bleiben die Ausschüttungen für die Anleger
aus, und eine Änderung dieses Zustandes sei
auch in den nächsten Jahren nicht zu
erwarten, teilte die HFT Hanseatische Fonds
Treuhand GmbH den stillen Teilhabern mit.
Die Ratenzahler müssten weiter in leere
Schatullen einzahlen (von 140 Millionen
eingezahlten Euro hat die Albis Capital im
Geschäftsjahr 2010 rund 139 Millionen Euro
an Verlusten und Auszahlungen ausgegeben),
wenn ein Berliner Rechtsanwalt nicht einen
Fehler im Widerruf gefunden hätte.
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Update 07.03.2012
Viele der betroffenen Anleger benötigen weitere Kredite um anderweitig zu
spekulieren.
Da sie sich nicht mehr in ihre Hausbank trauen,bleibt als eine Alternative
ein Onlinekredit.
www.kreditdarlehen.de
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